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"Die
CD ist ein Muß für Klangfetischisten, die eine aufregende
und unverwechselbare Musik zu schätzen wissen." Köllefornia-online
"Tango
ist international und zeitlos. Das Berliner Quartett Vibratanghissimo
zeigt, welches kreative Potential in dieser Musik steckt.
Oli Botts Arrangements bringen den improvisatorischen Gestus
des Jazz und die Lebensintensität des Tango in ein unverwechselbares
Amalgam." Jazzzeitung
"Piazzollas einfallsreich arrangierte Stücke sowie Botts wunderbare
Eigenkompositionen liefern jazzig-kammermusikalische Klangbilder
der ganz besonderen Art. Feinfühlig, pointiert, faszinierend...
höchste Kategorie!" TIP, Berlin
"Musik
mit unverwechselbarem Klang - einsame Spitze." Jazzpodium
"Der
Bratschist Juan Lucas Aisemberg interpretiert mit seinem gefühlvollen
Spiel die Musik meines Mannes mit Romantik und großer Inspiration".
Laura Escalada Piazzolla
[LIVE
- KRITIKEN]
"Einmal
Tango mit allem - Vibratanghissimo machen ihrem Namen im Burghauser
Jazzkeller Ehre.
Tango, Jazz und Klassik - ganz im Stile des Tango Nuevo kombiniert
die Gruppe Vibratanghissimo unterschiedliche Stilrichtungen
zu einem faszinierenden musikalischen Erlebnis. Abwechselnd
feuriglateinamerikanisch und träumerisch-subtil präsentierte
sich das Quartett am Samstagabend im Burghauser Jazzkeller.
Der Zauber dieser Musik zieht das Publikum von der ersten
Minute an in ihren Bann. Tuyêt Pham und Juan Lucas Aisemberg
an Klavier und Bratsche beginnen mit kammermusikalischen Klängen,
bevor sie sanft in einen tänzerischen Rhythmus übergehen.
Stark synkopiert steigt Bassist Arnulf Ballhorn ein und verleiht
der Musik das typische Gefühl eines Tangos. Dazu gesellt
sich der charakteristische Klang des Vibrafons von Oli Bott.
Melodien werden von Instrument zu Instrument weitergereicht,
variiert und pointiert. Kurze Unisono-Passagen teilen sich
in vier konkurrierende Stimmen, die sich gegenseitig aufschaukeln,
bis mit einem Schlag Stille einkehrt. Sanft schwingende Vibrafon-Klänge
durchbrechen das Schweigen, die Musik nimmt wieder Fahrt auf
und bald ist der schwungvoll drehende Tangorhythmus wieder
erreicht. Die vier Ausnahmemusiker beherrschen das Spiel mit
den unterschiedlichen Genres perfekt: Ob schmachtende Tangovariationen
auf der Bratsche, Jazzimprovisationen am Vibrafon oder klassische
Klavierklänge, das Quartett findet stets die richtigen
Töne um das Publikum wieder und wieder zu erstaunen,
zu fesseln und zu begeistern. Jeder Musiker darf sein virtuoses
Können solo auszuleben - doch das harmonische Zusammenspiel
ist es, was den eigentlichen Zauber des Phänomens Vibratanghissimo
ausmacht. Das furiose Finale ruft - vollkommen zu Recht -
Jubelstürme hervor; das Quartett muss Zugabe um Zugabe
spielen, bevor es diesen mitreißenden Abend leider beschließen
muss." Passauer Neue Presse
"Mit
Vibratanghissimo kommt der Tango zu einem neuen Superlativ.
Keiner spielt nach Noten, die Musiker verstehen sich blind,
entwickeln raffiniert ein Thema, sprengen es gefühlvoll auf
und kommen wie selbstverständlich darauf zurück. Bandoneon
adé: Vibratanghissimo präsentieren virtuos vier gleichberechtigte
Instrumente, die sämtliche Stimmen führen können. Von diesen
jazzig-kammermusikalischen Klangbildern lässt sich auch das
Publikum im voll besetzten Saal hinreißen, nur selten zerklatscht
es die Momente spannungsvoller Stille. Der Schlussapplaus
ist aber gewaltig." Der Tagesspiegel Berlin
"Die
nicht alltägliche Mischung aus Tango und Jazz bot das Ensemble
Vibratanghissimo aus Berlin. Statt eines kleinen Häufleins
verwegener Jazz-Enthusiasten kam man mit dem Bestuhlen kaum
nach. Obwohl das einleitende Stück 'Escualo' (Haifisch) von
Astor Piazzolla stammte, dem ungekrönten König des Tango Nuevo,
swingte hier fast alles. Wie auch in späteren Stücken gelang
es Oli Bott mit seinem fließenden Spiel, die Tango-Synkopen
viel weicher als sonst erscheinen zu lassen. Als weiteres
stilistisches Element steuerten Bratsche und Klavier einige
Phrasen und Soli in quasi klassischer Spielweise bei. Tonmalerisch,
aber frei von Klischees ging es in Botts 'Tango de la Calesita'
zu, der Beschreibung eines Jahrmarkts. 'Ist es Jazz? Ist es
Tango? Wer weiß das schon?' Bott kokettierte gerne mit seiner
Position zwischen den stilistischen Stühlen, zeigte aber von
Stück zu Stück, dass er sich künstlerisch dort sehr wohl fühlt.
Faszinierend war in Piazzollas 'Allegro Tangabile', wie Bott
aus einer langen rezitavischen Einleitung über kurze Umwege
bei Swing-Riffs à la Lionel Hampton unvermittelt zu seinem
fast zarten Tangospiel fand. In Botts Hommage 'Astor' zeigte
Bassist Ballhorn interessante Flagolettklänge auf seinem Instrument,
um nach der Pause in 'My Tango' quasi mit sich selbst zu spielen.
Grundlage war ein kurz zuvor aufgenommenes und dann abgespieltes
Jazz-Riff. Juan Lucas Aisemberg präsentierte erneut seine
Vielseitigkeit und ließ mit seinem Spiel Erinnerungen an die
Geigenduos von Menuhin und Grappelli aufkommen. Das begeisterte
Publikum erklatschte zwei Zugaben, und es hätte an diesem
Abend wohl noch sehr lange so weitergehen können." Allgäuer
Zeitung
"Vibratanghissimo
fühlt sich dem Tango Nuevo von Astor Piazzolla verpflichtet,
einer kammermusikalischen Form der argentinischen Tanzmusik
Tango, versetzt mit Elementen aus Klassik und Jazz. Der Auftritt
des Berliner Quartetts ist eine einzige Verbeugung vor der
Musik Piazzollas. Das wird nicht nur bei den nuancenreich
arrangierten Piazzolla-Kompositionen deutlich, sondern auch
bei den von Vibrafonist Oli Bott geschriebenen Tango-Adaptionen.
Sie atmen den Geist Piazzollas, spielen mit komplexen Mustern,
verschmelzen ungewöhnliche Klangfarben und Harmonien. Ihnen
gelingt, was wohl ganz im Sinne des Meisters gewesen wäre:
Sie interpretieren seine Musik mit allergrößtem Respekt, aber
mit eigener Handschrift. Alles ändert sich, nur der Tango
nicht, sagt ein argentinisches Sprichwort. Nach dem Konzert
weiß man: Das Gegenteil ist richtig." HAZ Hannover
"Eigentlich
soll man ja sparsam sein mit dem Superlativ - dieses Quartett
trägt ihn ja schon im Namen - ob sie wohl halten, was sie
versprechen? Die Antwort ist ein unbedingtes "Ja". Tangomusik
von Astor Piazzolla, neu arrangiert und komponiert von Oli
Bott. Wunderbar entspannend, der Kopf wird frei - und im Jazzclub
am Lindener Berg scheinen die Besucher mit dem Atmen aufgehört
zu haben, so still ist es zwischendurch. Lauschen auf die
leisen Töne, die virtuosen Solos und das kreative Potenzial
dieses fantastischen leidenschaftlichen Quartetts. Der Beifall
nach den Stücken ist dann umso heftiger." Gerrits Review,
Hannover
"Wie
keiner anderen Formation aus dem Jazzdunstkreis an der Spree
gelingt es der Gruppe, dem Schaffen eines der populärsten
Komponisten Argentiniens neue Facetten abzugewinnen."
Berliner Morgenpost
"Mitreißender
Tango trifft energiegeladenen Jazz - ungewöhlich reizvoll,
das Publikum ist begeistert!" Stormaner Tageblatt
"Vibratanghissimo
ließ den Rathaussaal vibrieren, das Publikum applaudierte
euphorisch."
Markt, Bad Oldesloe
"Mit
Vibratanghissimo kommt der Tango zu einem neuen Höhepunkt."
TIP, Berlin
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